Ausbildung zum Ausbilder

Wenn Sie einen fachkompetenten und zuverlässigen Partner im Bereich Ausbildung zum Ausbilder suchen, sind Sie bei uns genau richtig.

Denn bei uns erfolgt die Ausbildung in Bezug auf die Richtlinien der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung sowie der Berufsgenossenschaften

Ausbildung zum Ausbilder für Flurfördergeräte

Zielgruppe

Alle Mitarbeiter*, die künftig ihre Kenntnisse rund um das Thema Gabelstapler als Ausbilder, Schulungsleiter oder Sicherheitsfachkraft weitergeben.

Hintergrund

Der Cyborg von Cyborg Schulungen schafft mit diesem Ausbilder-Seminar die Möglichkeit, innerbetriebliche sowie externe Schulungen effektiv und praxisbezogen durchzuführen. Die Teilnehmer lernen die Grundzüge der Methodik und Didaktik kennen und sind in der Lage, Schulungen richtig aufzubauen und begleitendes Schulungsmaterial zu erstellen und einzusetzen.

Rechtliche / Grundlagen

DGUV Grundsatz 308-001 (alt BGG 925)

Inhalte

- Einschlägige Vorschriften und deren Vermittlung in der Ausbildung
- Gabelstaplertechnik und ihre Vermittlung in der Ausbildung
- Grundsätze in der theoretischen Ausbildung
- Grundsätze der praktischen Ausbildung
- Pädagogische Aspekte der Ausbildung
- Lerngruppen-Analyse
- Führungsrolle der ausbildenden Person
- Methodik und Didaktik der Ausbildung
- Prüfungsfahrt und deren Bewertungskriterien

Voraussetzungen

gemäß DGUV Grundsatz 308-001 Abschnitt 5:
- Mindestalter 24 Jahre
- Erfolgreiche Ausbildung zum Fahrer von Flurförderzeugen
- Zwei Jahre Erfahrung im Umgang mit oder dem Einsatz von Flurförderzeugen
- Meister oder mindestens 4 jährige Tätigkeit als Führungskraft

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Ausbildung zum Ausbilder für Hubarbeitsbühnen

Sie möchten Ihr Personal selber Qualifizieren dann schult und Qualifiziert der Cyborg Ihr Fachpersonal, die dann in Ihrem Unternehmen die Vorgabe der BG zum Thema Hubarbeitsbühnen umsetzt und Ihr Personal rechtlich einwandfrei schult?
Denn dort erfolgt die Ausbildung in Bezug auf die Richtlinien der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung sowie der Berufsgenossenschaften.
Die Ausbildung zum Ausbilder für Hubarbeitsbühnen in Betrieben erfolgt in Abhängigkeit der Vorausbildung der Teilnehmer statt.
Die Mindeststundenzahl liegt aber immer bei 24 Unterrichtseinheiten , wobei die Themenschwerpunkte hier unter anderem beim BGG 966, BGR 500, BGV A1 liegen. 
Die Beurkundung des Ausbilders sowie Schulungsunterlagen sind im Preis enthalten. Teilnehmen kann jeder der im Sinne der BGG 966, den Ansprüchen entspricht. 

Sie sind:

  • Mindestens 24 Jahre alt

  • Meister, Ausbilder oder aber in vergleichbarer Position

  • Im Umgang mit Hubarbeitsbühnen geübt

 
Auch für Kleinstbetriebe werden bundesweite Schulungen angeboten. Dies gilt auch für unser Home Spezial Angebot, wobei die Ausbildung zum Ausbilder für Hubarbeitsbühnen in Betrieben auch als House Schulung.
Ich versteh mich nicht nicht nur Partner der Industrie, sondern auch von Kleinstbetrieben und Einzel-Personen die sich weiterbilden möchten. Bundesweit werden die Schulungen angeboten, bei Bedarf wie gesagt auch in den entsprechenden Betrieben.
Hier erfahren Sie alles über Themen und Inhalte der Ausbildung zum Ausbilder von Hubarbeitsbühnen in Betrieben, wozu zum Beispiel die Unterweisungsteile Theorie und Praxis, die Zusammenstellung der Schulungsunterlagen und des Zeitplanes oder die Unfallverhütungsvorschrift BGG 966 gehören.

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Ausbildung zum Ausbilder für Erdbaumaschinen

Damit man Erdbaumaschinenführer/innen bzw. Baugeräteführer/innen ausbilden darf, muss man nach DGUV Regel 100-500 an einem Lehrgang für Ausbilder teilgenommen haben.

Inhalte der Ausbildung

  • Einschlägige Vorschriften und deren Vermittlung in der Fortbildung

  • Umsetzung der Vorschriften für Angebots Erstellungen (Rechtssicherheit)

  • Baumaschinentechnik und ihre Vermittlung in der Fortbildung

  • Grundsätze der theoretischen und praktischen Fortbildung

  • Umsetzung der Inhalte anhand eines Ablaufplanes und der verfügbaren Bildungsmittel

  • Theoretische und praktische Lehrprobe

  • Methodik und Didaktik der Fortbildung

  • Theoretische Prüfungen und deren Auswertung

  • Prüfungsfahrt und deren Bewertungskriterien

  • Rechts- und Haftung fragen für Ausbilder und Teilnehmer.

  •  Eine Option ist das Schulen und Unterweisen  durch externe Fachkräfte. Aber hier haben Sie natürlich auch die Kosten im Blick. Also muss eine andere Alternative her – Sie schulen eigenständig. Allerdings brauchen Sie befähigte Mitarbeiter, die dann in Ihrem Auftrag die Schulungen und Unterweisungen durchführen.

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Ausbildung zum Ausbilder für Krane

Nutzen

Krane und deren Einsatz sind weit verbreitet. Die Gefährdung der Bediener und Personen, die sich im Umkreis aufhalten ist relativ hoch. Um einen Kran sachgerecht zu benutzen, sind gut ausgebildete Bediener erforderlich. Durch dieses Seminar werden Sie in die Lage versetzt, Personal zum Bedienen von Kranen gemäß DGUV-G 309-003 auszubilden.

Inhalt

Einschlägige Vorschriften

Grundsätze in der theoretischen Ausbildung

Grundsätze in der praktischen Ausbildung

Methodik und Didaktik im Seminar

Prüfungen und deren Bewertungskriterien

Haftung Verantwortung Dokumentation

Rechtliche Grundlagen und Vorgaben für Bau und Einsatz

Voraussetzungen

Es müssen zum Zeitpunkt der Aufnahme der Ausbildertätigkeit folgende Ausbilder-Qualifikation vorhanden sein:
- aufgrund seiner fachlichen Ausbildung und Erfahrung umfassende Kenntnisse auf dem Gebiet der Krane (mind. 2 Jahre),
- mit den einschlägigen staatlichen Arbeitsschutzvorschriften (z.B. Maschinenverordnung, Betriebssicherheitsverordnung), Unfallverhütungsvorschriften und den allgemein anerkannten Regeln der Technik (z.B. BG-Regeln, DIN-Normen) vertraut sein,
- praktische Erfahrungen im Einsatz mit Kranen,
- Ausbildereignungsprüfung
- 24 Jahre alt
- Bedienberechtigung für Krane

Udo Merlo.JPG

Ausbildung von Ausbildern für Teleskoplader Stufe1 - 2a - 2b

Das Ziel des Cyborgs ist es ihr Personal, und ihre Teleskopladerfahrer nach den Vorgaben der DGUV-G 308-009 zu schulen, was für eine Vermeidung und Reduzierung von Unfällen zu folge hat. Für ihr Unternehmen bedeutet dies, die größtmögliche Sicherheit für Mensch und Maschine.